Kälte- und Klimalexikon
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Industriekälte
Mit Absorptionsanlagen ist der Einsatz von thermischer Energie zur Kälteerzeugung möglich. In einem kontinuierlichen Prozess wird dabei der bei der Verdampfung entstehende Kältemitteldampf in einer geeigneten Flüssigkeit aufgenommen und nach einer Regeneration mittels Wärme das Kältemittel wieder gasförmig bereitgestellt. Im Unterschied zu mechanischen Kaltdampf-Verdichtungsanlagen muss hierbei lediglich eine Flüssigkeit wieder auf den Verdampfungsdruck gebracht werden, was mit erheblich geringerer mechanischer Arbeit verbunden ist.
Ammoniak (NH3) ist eine Verbindung aus Stickstoff und Wasserstoff. Es wird in
großem Umfang bei industriellen Kälteanlagen eingesetzt und mit Vorteil dort angewendet, wo seine toxischen Eigenschaften in Kauf genommen werden können.
Sein Normalsiedepunkt liegt bei -33°C. Es hat einen charakteristischen Geruch,
ist nicht brennbar, aber in der Luft bei einer Konzentration von 13 - 28% explosiv.
Kupfer und kupferhaltige Legierungen dürfen aufgrund der korrosiven Eigenschaft
von Ammoniak nicht als Werkstoff in Ammoniakanlagen eingesetzt werden.
Kälteanlagen, die mit dem Kältemittel Ammoniak betrieben werden, haben ihren
Anwendungsbereich aufgrund ihrer aufwendigen Bauart überwiegend in der Industrie.
Natürliche oder künstliche Eisflächen für den Eissport; für Eishockey und Eiskunst-
lauf 30 x 60 m, für Bandy, Curling und Eisschießen unterschiedlich groß, für Eis-
schnellauf ovale Laufbahn.
Eishallen sind meistens bekannt als Eishockeystadien und ähnliches. In ihnen
werden künstliche Eisflächen erzeugt, um genau solche Sportarten ganzjährlich
betreiben zu können.
Eisspeicher dienen der Akkumulation von Eis zur Lastverschiebung oder zum
Lastausgleich.
Eisspeicher in Form eines stehenden und somit Platz sparenden Eisspeichers.
Mit dem Begriff bezeichnet man Kältetechniken zur Erschaffung künstlicher Eisflächen. Dadurch kann gewährleistet werden, dass Wintersportarten auch zu wärmeren Zeiten betrieben werden können.
Durch besondere Anordnung des Luftstroms im Füllkörper wird ein nebelfreier
Betrieb des Hybridkühlturms erreicht.
Eine Kunsteisbahn ist eine künstlich hergestellte Eisfläche auf der Eissportarten
wie z.B. Schlittschuhlaufen auch in weniger kalten Jahreszeiten betrieben werden.
Kühlhallen sind im Prinzip große Kühlräume. Kühlhallen sind meist im Besitz
von Logistikfirmen, die große Mengen an Lebensmitteln zwischenlagern und
sie dann an die weiteren Stationen liefern müssen. Die Lebensmittel bleiben
so frisch und haltbar.
Kühltürme sind im Freien aufgestellte größere Verflüssiger.
Eine mobile Eisbahn ist eine künstlich erzeugte Eisfläche, die so konstruiert ist,
dass sie nicht standortgebunden ist. Man kann sie zu verschiedenen Monaten an
unterschiedlichen Plätzen aufbauen.
Tiefkühlhallen sind im Prinzip große Tiefkühlräume. Tiefkühlhallen sind meist im Besitz von Logistikfirmen, die große Mengen an Lebensmitteln zwischenlagern und sie dann an die weiteren Stationen liefern müssen. Die Lebensmittel bleiben so frisch, tiefgefroren und haltbar.
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